LiBRI. Linguistic and Literary Broad Research and Innovation

LiBRI. Linguistic and Literary Broad Research and Innovation is an international journal for specialists in linguistics, literature, cultural studies, and related fields. The papers should be original unpublished papers, written in English or French.

LiBRI. Linguistic and Literary Broad Research and Innovation est une revue à caractère international qui s’adresse aux spécialistes de la linguistique, de la littérature, des études culturelles et des domaines connexes. Les papiers doivent être originaux, inédits, écrits en anglais ou en français.

LiBRI - Linguistic and Literary Broad Research and Innovation ist eine internationale Fachzeitschrift für Spezialisten in Linguistik, Literatur, Kulturwissenschaften und anderen verwandten Bereichen. Die Artikel sollen original und unveröffentlicht sein. Sie können auf Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch oder Rumänisch geschrieben werden.


Announcements

 

Unsere Fachzeitschrift wird auch Artikel in deutscher Sprache veröffentlichen.

 

Liebe Freunde und Mitarbeiter,

Beginnend mit der Ausgabe 1 von Band 7 (2018) begrüßen wir auch die Forscher und Philologen, die auf Rumänisch, Deutsch oder Spanisch schreiben. Literarische Studien konzentrieren sich oft auf literarische Werke, einige davon können sprachliche Besonderheiten in Bezug auf die Sprache haben, in der diese Werke geschrieben sind. Auch einige linguistische Forschungen können besser verstanden werden, wenn sie direkt in der bekannten Sprache geschrieben werden.

Daher akzeptieren wir ab der zukünftigen Ausgabe von LiBRI Artikel, die sowohl in Englisch und Französisch als auch in Deutsch, Spanisch oder Rumänisch verfasst sind.

Bitte teilen Sie diese Informationen mit Ihren Kollegen Philologen.

 
Posted: 2018-03-10 More...
 
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Vol 6, No 2 (2017): LiBRI volume 6, issue 2, year 2017

LiBRI volume 6, issue 2, year 2017

Table of Contents

Articles

Agata Asofroniei
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pp. 1-9
Paul Rastall
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pp. 10-29
Mohd Nageen Rather
PDF
pp. 30-33
Herman M. Batibo
PDF
pp. 34-40
Fatemeh Farnia, Farideh Pourgiv
PDF
pp. 41-49